Coverbild Crave von Tracy Wolff, ISBN-978-3-423-76335-6
Leseprobe

Crave

Mitreißende Romantasy
Hardcover
20,00 EURO
E-Book
14,99 EURO
Liebe mich, wenn du dich traust

Nach dem Unfalltod ihrer Eltern verschlägt es Grace buchstäblich ins kalte Exil: die Wildnis von Alaska, wo ihr Onkel ein Internat leitet, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Und die Schüler sind nicht weniger mysteriös, allen voran Jaxon Vega, zu dem Grace sich auf unerklärliche Weise hingezogen fühlt – trotz aller Warnungen, dass sie in seiner Nähe nicht sicher ist. Doch Jaxon hat seinen Ruf nicht umsonst: Je näher sie und der unwiderstehliche Bad Boy einander kommen, desto größer wird die Gefahr für Grace. Offensichtlich hat jemand es auf sie abgesehen …

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dtv Junior
Aus dem Amerikanischen von Katarina Ganslandt
Deutsche Erstausgabe, 688 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-76335-6
Autor*innen
Portrait von Tracy Wolff

Tracy Wolff

Tracy Wolff schrieb ihr erstes Buch bereits in der zweiten Klasse. Seitdem sind über 65 Romane dazugekommen, darunter viele ›The New York Times‹- und ›USA Today‹-Bestseller.
Übersetzer*innen

Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt spaziert mit dem Hund Elmo durch Berlin und das Umland, surft im Netz durch die Welt und sammelt nützliches und unnützes Halbwissen zu fast allen ...
Reihenspecial
Special

Die neue Vampir-Saga von Tracy Wolff

Ein Must-Read für alle Romantasy-Fans. Jetzt mehr über die Welt von ›Crave‹ erfahren ...

Mediathek

Buchtrailer: ›Crave‹ von Tracy Wolff

Pressestimmen

Sandra Mönius, Donaukurier, September 2021
»Der Auftakt der ›Katmere Academy‹-Reihe von Tracy Wolff ist unterhaltsam und führt in eine Welt voller ungewöhnlicher Menschen und Monster – und einiger übernatürlicher Abenteuer.«
Dominique Salcher, Münchner Merkur, September 2021
»Überzeugender Auftakt einer neuen Reihe, in der es um Vampire – und die große Liebe geht.«
Cool! Mädchen, September 2021
»Wer auf ein lustiges ›Twilight‹ mit überschaubaren Geheimnissen steht, kann hier nichts falsch machen. Solide Romantasy-Kost!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ich weiß nicht, wie ich meine Emotionen kurz und knapp in Worte fassen kann, aber diese Geschichte hat unfassbar viel mit mir gemacht. Crave bietet einfach eine unfassbar magische Welt, mit vielen spannenden Charakteren und ein bildgewaltiger Schreibstil, der mir unter die Haut ging. Tracy Wolff hat teilweise unfassbar viel Humor in die Zeilen gelegt, authentischen Humor, der mich wirklich kichern ließ wie eine 17-jährige. Aber auch Tiefe hatte diese Geschichte und Nervenkitzel. Ich fand es so so so aufregend, mit Grace diese Welt zu entdecken und mit ihr in jedes Drama zu stolpern. Teilweise ahnte ich, was passieren würde und teilweise war ich doch schockiert was sich die Autorin da ausgedacht hat. Ich hatte Herzrasen, Schnappatmung, tränende Augen und teilweise den ein oder anderen Herzinfarkt. Ich habe mich in eine Welt voller mystischer Wesen ziehen lassen und mein Herz an der Katmere Academy verloren. Mehrmals.«
ANTWORTEN
»„Crave“ von Tracy Wolff war einfach nur der Hammer. Ich hatte eigentlich gar nicht so viel erwartet und wurde dann umso positiver überrascht. In der Geschichte geht es um Grace, die ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hat. Sie kommt zu ihrem Onkel und ihrer Cousine an die Katmere Academy nach Alaska. Die Schüler dort sind sehr mysteriös, allen voran der gut aussehende Jaxon Vega, zu dem sich Grace auf unerklärliche Weise hingezogen fühlt. Das Buch ist einfach phänomenal. Tracy Wolff lässt sich ganz viel Zeit mit ihrer Geschichte und ihren Figuren. Ganz langsam erfahren wir zusammen mit Grace immer mehr über die Academy, lernen die Schüler und die Umgebung kennen. Die Figuren haben dabei viel Raum für ihre eigene persönliche Geschichte, wovon wir hoffentlich in den folgenden Bänden noch mehr erfahren. Die Charaktere haben mich dabei einfach nur überzeugt. Grace ist nicht auf den Mundgefallen und gerade die Zeit, wo sie noch nicht über die mystischen Umstände an der Academy Bescheid weiß, ist einfach unfassbar unterhaltsam und voll mit Doppeldeutigkeiten und Anspielungen. Auch Macy mit ihrer bunten Art hat mir besonders gefallen. Es war nur schade, dass sie am Ende so gar keine Rolle mehr gespielt hat. Mit seinen 688 Seiten ist „Crave“ endlich mal wieder ein dickeres Buch. Die Geschichte hat diese vielen Seiten auch gebraucht, sodass die Handlung trotzdem zu keiner Zeit langweilig oder gar langatmig war. Die Kapitel sind eher knapp gehalten und tragen immer wieder lustige Überschriften. Ein weiteres Highlight des Buches! Alaska als Handlungsort war wirklich interessant, ist es doch etwas ganz anderes als das typische College an einer amerikanischen Küste. Gerade das Wetter wird oft thematisiert, da es für Grace natürlich einen Unterschied macht, wenn die Temperaturen so zwischen -10 und -20 Grad liegen. Die Schule an sich befindet sich in einem mystischen Schloss, das von der Außenwelt abgeschottet zu sein scheint. Es hat mich ein wenig an Hogwarts erinnert und das mystische Flair perfekt abgerundet. Tracy Wolff schreibt mir ganz viel Humor, kann in den ernsten Szenen aber auch viel Tiefe zeigen, was der Geschichte enorm viel gibt. Ich habe eine Seite nach der anderen umgeblättert und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch wird oft mit „Das neue Twilight“ beworben oder gar mit dem Buch verglichen. So wird dem Leser schon ziemlich früh vorweggenommen, was denn so mysteriös an den Schülern der Academy war. Das finde ich tatsächlich etwas schade. Den Vergleich der Bücher kann man machen, muss man aber nicht. Klar, es gibt einige Parallelen, die sogar auf ironische weise im Buch angesprochen werden, aber bei welchem Fantasybuch gibt es die nicht. Für mich gibt es auch viele Unterschiede und gerade in der Figurenbildung hat „Crave“ ordentlich mehr zu bieten. Das Cover und die Aufmachung vom Buch ist atemberaubend. Ich hatte das Glück, ein Exemplar mit rotem Buchschnitt zu ergattern und es ist einfach traumhaft. Schon auf den ersten Blick hat das Buch etwas Mystisches und Besonderes an sich. Ich war sofort angefixt und wollte herausfinden, was hinter diesem Buch für eine Geschichte steckt. Das Cover hat mich ehrlich gesagt zuerst gar nicht an Twilight erinnert, habe ich da doch immer die Cover der ersten Auflagen im Kopf. Fazit: Dich erwartet eine mystische und romantische Geschichte mit einem unglaublichen Setting, unfassbar gut geschrieben.«
ANTWORTEN
»Ich muss ihm nur noch mal in die Augen sehen, um mit absoluter Sicherheit zu wissen, dass dieser Typ mit dem verschlossenen Blick und der düsteren Ausstrahlung ganz bestimmt nicht der Held einer Liebesgeschichte ist. Am allerwenigsten meiner Geschichte. Seite 32 Inhalt: Nachdem Grace ihre Eltern bei einem Unfall verloren hat, holt ihr Onkel sie zu sich an das Internat das er im tiefsten Alaska leitet. Grace fügt sich eher wiederwillig und fühlt sich an der neuen Schule nicht besonders wohl. Die Leute verhalten sich seltsam, ganz besonders Jaxon Vega, der trotz seiner unverhohlenen Warnungen doch immer wieder ihre Nähe zu suchen scheint. Irgendetwas geht an dieser Schule vor sich und Grave ist ein Teil davon – ob sie will oder nicht. Meinung: Die Aufmachung des Buches ist schlicht, schwarz-weiß dazu der farbige Buchschnitt – ein ziemlicher Hingucker! Ich war sehr begeistert, als ich es in der Hand hielt. Ich mag das Cover, es erinnert mich ein bisschen an Twilight, aber das fand ich nicht schlimm. Durch die Werbung war schon klar, dass es sich um eine Vampir Geschichte handelt, weswegen ich super neugierig war. Der Einstieg ging sehr leicht, gemeinsam mit Grace landet der Leser in Alaska, lernt ihre Cousine Macy kennen und betritt zum ersten Mal das Internat. Die Beschreibungen waren sehr gut, nicht zu lang, aber so, dass man sich alles super vorstellen konnte. Ich mochte Macy, sie wirkt nett, ein bisschen aufgedreht, mit gutem Freundinnen Potential. Grace ist eher sarkastisch, sie trauert um ihre Eltern, aber das Düstere wird nicht übermächtig. „Hast du hier eigentlich Netflix?“ „Meinst du das ernst? Ich lebe auf einem Berg mitten in Alaska – ohne Netflix wäre ich verloren.“ Seite 87 Dann werden sehr schnell sehr viele Personen eingeführt und ich musste etwas aufpassen, um den Überblick nicht zu verlieren. Jaxon verhält sich von Anfang an seltsam und etwas aufdringlich. Dann gibt es noch Flint, ein Sunnyboy und damit genau das Gegenteil von Jaxon. Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen, auch der Aufbau des Internats und die ganzen Ideen. Der Schreibstill ist sehr jugendlich, aber das hat mich nicht so sehr gestört. Am meisten mochte ich die Überschriften, die waren oft sehr lustig (: Schade fand ich es, dass z.B. Macy überhaupt keine Tiefe in ihrem Charakter entwickelte und eher farblos blieb und Grace wird mit jedem Kapitel irgendwie naiver. Mein größter Kritikpunkt an diesem Buch ist leider die Liebesgeschichte. Ich fand sie nicht überzeugend, viel zu schnell und vor allem nicht gesund. Grace fürchtet sich vor Jaxon, gibt ihm aber doch immer wieder nach. Sie gibt keine Wiederworte, hinterfragt zu wenig und setzt sich ihm gegenüber nicht durch. Anfangs mochte ich so gerne, aber sie wird immer unreifer und redet von der allergrößten Liebe ihres Lebens für alle Ewigkeiten, obwohl sie erst 16 ist. Das fand ich leider störend. Es wird auch nicht erklärt, was genau die zwei aneinander so sehr begeistert, es ist einfach so. Liebe auf den ersten Blick ist ja gut und schön, aber selbst das hätte man doch einfach schreiben können. Dazu kommt, dass natürlich gleich die zwei heißesten Typen der Schule (wobei da irgendwie alle nur super heiß sind) auf Grace stehen und das einfach so. Die Anspielungen auf Serien wie Legacies fand ich etwas sehr offensichtlich. Grace hätte für mich persönlich ruhig etwas mehr Zweifeln können bzw. hartnäckiger, sie merkt ja, dass ihr etwas verschwiegen wird, harkt aber überhaupt nicht nach. „Mach dich so unsichtbar wie möglich. Schau hier nichts und niemanden länger als nötig an. Und vor allem: Bleib immer und zu jeder Zeit wachsam.“ Seite 42 Es gab wirklich schöne Szenen, wie z.B. die Schneeballschlacht und immer wieder kam Spannung auf, allerdings hat dem ganzen einfach Tiefe gefehlt. Die Idee mochte ich sehr, sie hat super viel Potential und auch die Charakter hatten das. Aber die gewollte Darkness des Buches, passte für mich nicht so gut zu einer derartigen Teenager Protagonistin. Das Ende war wiederrum spannend, wenn ich auch eine ganze Weile gebraucht habe, um zu verstehen was genau los ist. Ich würde schon gerne wissen, wie es weitergeht und würde einfach hoffen, dass Grace im nächsten Band etwas reifer ist ^^ Außerdem wären ein paar Details zu den Wesen an sich schön gewesen, so blieb auch das leider etwas blass. Fazit: super gute Idee, aber leider nicht ausgeschöpft „Nie hat man ein Betäubungsmittel zur Hand, wenn man es wirklich bräuchte.“ Seite 368«
ANTWORTEN
»„Lieb mich, wenn du dich traust“ Mich hat dieses Buch wie magisch angezogen, da ich zunächst weder durch das Cover, welches auf jeden Fall von der Norm abweicht, noch durch die Leseprobe sagen, konnte worum es eigentlich in der Geschichte geht. Tja, allerdings wurde meine Neugierde belohnt. Das Buch hat auf jeden Fall Suchtcharakter. Der Schreibstil von Tracy Wolff hat genau meinen Geschmack getroffen. Sie schafft es für jede Situation die richtigen Worte zu finden, so dass man sofort in die Geschichte abtaucht. Ein weiteres Plus ist weiterhin der tolle Schlagabtausch zwischen den Charakteren, die mich zum Lachen gebracht haben. Es wird somit einen auf keinen Fall während des Lesens nicht langweilig. Auch die Charaktere habe ich in mein Herz geschlossen, sie sind super ausgearbeitet, so dass ich mich sofort mit ihnen verbunden gefühlt habe und natürlich mit ihnen auch mitgefüllt habe. Besonders toll fand ich die Dynamik zwischen Grace und Jaxon. Als einziges Manko könnte ich den zwar gekonnten, aber doch fiesen Cliffhanger nennen. Tja, jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als sehnsüchtig auf Teil 2 zu warten.«
ANTWORTEN
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