Coverbild Socke und Sophie – Pferdesprache leicht gemacht von Juli Zeh, ISBN-978-3-423-76325-7
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Socke und Sophie – Pferdesprache leicht gemacht

Hardcover
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E-Book
12,99 EURO
Das Problem sitzt im Sattel

Pony Socke wurde misshandelt und hat jedes Vertrauen in den Menschen verloren. Für Sophie geht ein Traum in Erfüllung, als sie Socke in Pflege nehmen darf. Aber der Traum zerplatzt: Sophie muss erkennen, dass Socke und sie sich einfach nicht verstehen. Die andauernden Missverständnisse zwischen Pony und Mädchen führen zu gefährlichen Situationen. Und dann droht da noch die ultimative Katastrophe: Wenn Socke sich nicht bald reiten lässt, läuft er Gefahr, als vermeintliches Problempferd eingeschläfert zu werden … Sophie muss Pferdesprache lernen, und zwar schnell.

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dtv Junior
Mit vierfarbigen Illustrationen von Flix
Originalausgabe, 240 Seiten, ab 10, ISBN 978-3-423-76325-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Juli Zeh

Juli Zeh

Juli Zeh ist promovierte Juristin, Verfassungsrichterin und preisgekrönte Schriftstellerin. Ihre Bücher sind in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde unter anderem mit ...
Illustratorenporträt

Flix

Flix hat Kommunikationsdesign studiert und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Der Comic ›Glückskind‹ erscheint montags in der ›FAZ‹. Flix' ...
Buchspecial
Special

Socke und Sophie

Pferdisch für Anfänger! Lerne jetzt mit Juli Zeh die Sprache der Pferde und tauche ein in die faszinierende Welt der majestätischen Tiere! 

Pressestimmen

Angela Wittmann, Brigitte, März 2021
»Auch in dieser Geschichte lautet die Botschaft: Ohne Freundschaft – egal ob zwischen Tier und Mensch oder zwischen Menschen – geht es nicht.«
Sonja Zekri, Süddeutsche Zeitung, März 2021
»Pferdesprache leicht gemacht: Juli Zeh erzählt von einer Liebe zwischen Reiterin und Pony.«
Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, März 2021
»Großartiges Buch für Pferdefans von Bestsellerautorin Juli Zeh mit umfangreichen Infos im Anhang.«
Damaris Metzger, damarisliest-mini.de, März 2021
»Das Buch ist Geschichte und Sachbuch zugleich. Eine super Sache und für meine 11-Jährige mitreißend-ergreifend und augenöffnend.«
Nordwest-Zeitung (und Wilhelmshavener Zeitung), Februar 2021
»Socke und Sophie erzählen abwechselnd ihre super-interessante Geschichte.«
Katharina Leuoth, Freie Presse Chemnitzer Zeitung, Februar 2021
»Echt spannend und interessant.«
extrablatt #wirbleibenzuhause (Akademie für Kinder- und Jugendliteratur), Januar 2021
»Ein Roman, der sprachlich, thematisch und erzählkompositorisch auch jene überzeugt, die nicht jeden Tag im Pferdestall sein müssen!«
Maike Linne, Der evangelische Buchberater,, Januar 2021
»So lernt der/ die Leser*in viel über das Wesen der Pferde und gewinnt Verständnis für ihr Verhalten. Durch die lustig erzählte Geschichte bleibt das Buch unterhaltsam und kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Vertrauen zwischen Mensch und Pony! "Socke und Sophie – Pferdesprache leicht gemacht" von der Autorin und Pferdeexpertin Juli Zeh und dem dtv-Verlag ist eine schöne und gelungene Kombination aus Pferdewissen und einer tollen Pferdegeschichte. Begleitet wird das ganze mit passenden und farbenfrohen Illustrationen von Flix. Der Roman für Kinder ab neun Jahren gibt informative und spannende Einblicke in die Pferdewelt. Die beiden Hauptrollen übernehmen die zwölfjährige Sophie, dessen Traum nur mit einem Pferd in Erfüllung geht, und der fünf Jahre alte Welsh-Pony-Mischling Sokrates, auch Socke genannt. Sophie darf Socke nach langem hin und her in Pflege nehmen, aber kurze Zeit später zerplatzt der Traum, denn Sophie muss erkennen, dass Socke und sie sich einfach nicht verstehen. Das Problem sitzt im Sattel, da Pony Socke misshandelt wurde und jedes Vertrauen in den Menschen verloren hat. Zwar reitet Sophie im Schulbetrieb auf dem Michaelis-Hof und sitzt sehr sicher im Sattel, doch weiß sie wenig über den Umgang mit Pferden. Die andauernden Missverständnisse zwischen Pony und Mädchen führen zu gefährlichen Situationen. Und dann droht da noch die ultimative Katastrophe: Wenn Socke sich nicht bald reiten lässt, läuft er Gefahr, als vermeintliches Problempferd eingeschläfert zu werden. Sophie muss die Pferdesprache lernen, und zwar ganz schnell. Nach dieser Geschichte lernt man mit ihr gemeinsam, wie sich Pferd und Mensch besser verstehen. Socke gilt als Problempferd, weil es noch niemandem gelungen ist, ihn einzureiten. Er wünscht sich nichts mehr als ein Zuhause, indem er sicher bleiben kann und jemanden, der seine Gefühle und Sprache versteht. Wenn man in dieser Geschichte seine Erzählungen folgt, erfährt man, mit welchen Augen ein Pferd die Welt betrachtet. Sockes Wahrnehmung über Menschen hat hier für witzige Situationen gesorgt, die Gedanken eines Ponys zu lesen haben mir gut gefallen. Sophie und Socke lernen hier gegenseitiges Verständnis und jeweiligen Verhalten zu deuten. Es wird abwechselnd aus beiden Perspektiven geschrieben, sodass ich mich sehr gut in dessen Gefühle und Situationen hineinversetzen konnte. Emotionen kommen hier hervorragend und altersgerecht rüber, auch wenn es manchmal traurig war. Das Verhalten eines Pferdes wird kindgerecht erklärt, sodass Kindern schnell klar wird, warum Pferde in verschiedenen Situationen dementsprechend reagieren. Wie ein Mensch hat auch ein Pony Gefühle. Dies zeigt auf verlässliche und verschiedenen Arten, was es möchte und was nicht. Es wird klar auf dessen Bedürfnisse eingegangen, was mir richtig gut gefallen hat. Die Autorin beschreibt, wie man den Weg mit Ruhe und Geduld am besten und erfolgreichsten geht. Beide Charaktere sind sehr authentisch und liebevoll gezeichnet. Obwohl Sophie in ihrer Familie als einzige Interesse an Pferden zeigt, setzt sie sich durch und hält an ihrer Meinung fest. Von ihr hatte ich schnell ein positives Bild, dessen starker Charakter sehr liebevoll ist. Ihr Durst an Wissen ist nicht zu stillen und ihr Einsatz für Socke hat mich beeindruckt. Es hat mir großen Spaß gemacht, beide bei ihren Entwicklungen zu begleiten. Durch die farbigen Illustrationen wird die Geschichte sehr lebendig und der unkomplizierte Schreibstil ist sehr flüssig, verständlich und altersgerecht. 25 gelungene Kapitel in angenehmer Länge mit anschließendem Epilog werden alle Pferdeflüsterer begeistern, mir hat dieser schöne Roman auf jeden Fall sehr gut gefallen. Nach der Geschichte gibt es im Anhang noch informative und interessante Informationen über Pferde. Wichtige Fragen werden kurz, aber klar beantwortet und die Pferdesprache wird noch einmal kurz zusammengefasst. Regeln beim Führen eines Pferdes, Informationen über die Ernährung und weitere Tipps und Pferdewissen gibt die Autorin ihren Lesern am Ende noch mit auf dem Weg.«
ANTWORTEN
»Socke und Sophie schildert, wie ein misstrauischer Ponywallach und ein aufgewecktes Mädchen sich kennenlernen. Sophie liebt Pferde und Socke mag keine Menschen. Er wurde zu oft von denen enttäuscht und geschlagen. Als Socke dann bei Sophie auf dem Hof erscheint, fängt für die kleine Pferdenärrin ein Ultimatum an. Falls der Wallach bis Weihnachten nicht reitbar ist, muss er zum Schlachter. O weh, und die ersten Begegnungen der beiden verheißen gar nichts Gutes. Juli Zeh versteht etwas von Pferden und das merken die Leser auch bei diesem Buch „Socke und Sophie, Pferdesprache leicht gemacht.“ Schon das Cover ist einzigartig und gefiel mir auf Anhieb. Das ist selten bei mir aber es wurde so schön von dem Zeichner „Flix“ gestaltet, dass es mein Herz erwärmte. Und nun zum Buch. Es wurde für Kinder geschrieben, hat mir als Großmutter aber auch bestens gefallen und ich werde es an Kinder weiterreichen. Die Sprache ist einfach aber nicht vergleichbar mit anderen Werken für die jungen Leser. Jargon gibt es bei Frau Zeh nicht. Alles was sie hier schrieb, unterstreiche ich. Die Geschichte wurde im Wechsel zwischen Sockes und Sophies Gedanken geschrieben. Sehr stimmig gibt die Autorin wieder, was Pferde in gewissen Situationen „denken“. Ja, das kann ein Pferdefreund, wenn er lange genug diese tollen Vierbeiner beobachtet. Toll fand ich auch die Erklärungen am Schluss, wie zum Beispiel zum „Roundpen“ oder „Was kostet ein Pferd im Monat?“. Ein wunderbares Buch, dem ich gerne viel mehr Sterne geben würde. Aber leider kann ich nur fünf verteilen. Unbedingt Lesen und nicht nur Kinder. Auch für Erwachsene, die Ihr Tier nur als Sportgerät ansehen, lohnt sich das Lesen unbedingt.«
ANTWORTEN
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