Coverbild Die Gesichter von Tom Rachman, ISBN-978-3-423-14749-1
Leseprobe

Die Gesichter

Roman
Der übermächtige Schatten eines großen Künstlers – eine ergreifende Vater-Sohn-Beziehung

Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.

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dtv Literatur
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
416 Seiten, ISBN 978-3-423-14749-1
Autorenporträt
Portrait des Autors Tom Rachman

Tom Rachman

Tom Rachman, geboren 1974 in London, wuchs in Vancouver auf. Er war Auslandskorrespondent der Associated Press in Rom, die ihn u. a. nach Japan, Südkorea, Ägypten und ...
Übersetzerporträt

Bernhard Robben

Bernhard Robben, geb. 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, John Williams, Patricia ...
Autorenspecial
Special

Tom Rachman

Erfahren Sie mehr über Bestsellerautor Tom Rachman und seine Romane.

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Die Gesichter – Tom Rachman über seinen neuen Roman
Die Gesichter – Tom Rachman über Pinch Bavinsky

Die Gesichter - Tom Rachman über Bear Bavinsky

Die Gesichter - Tom Rachman über Natalie

Pressestimmen

Peter Pisa, Kurier, Oktober 2018
»›Die Gesichter‹ ist Tom Rachmans dritter gelungener Roman.«
Focus, Oktober 2018
»Großer Roman über das Streben nach Anerkennung.«
Madame, Oktober 2018
»Hoffnungsvoll, bitterböse, herzzerreißend!«
Sarah Reul, Galore, Oktober 2018
»›Die Gesichter‹ ist ein Unterhaltungsroman, wie man ihn sich öfter wünschen würde, ein Einblick in die Kunstszene mit ihren schillernenden Figuren und einem fulminaten Schlussakkord!«
Thomas Vieregge, diepresse.com, September 2018
»Tom Rachman tritt mit seinem dritten Roman von Neuem den Beweis an: Seine Literatur ist Kunst - und überdies amüsant.«
Yvonne Poppek, Süddeutsche Zeitung, September 2018
»Die Welt der Kunst hat den britisch-kanadischen Autor so sehr fasziniert, dass er darüber einen 400-seitigen Roman geschrieben hat.«
Günter Keil, Die Abendzeitung, 15./16.09.2018
»Die bewegende Biografie des Sohnes ermöglicht erhellende Einblicke in die Kunstwelt und entwickelt sich zu einer großartigen psychologischen Studie über Egoismus und Kreativität.«
Ulrike Sárkány, NDR Kultur, September 2018
»Tom Rachman gelingt es, den Geniegedanken und weltweit bewunderte Kunstwerke im Lauf der Handlung immer fragwürdiger erscheinen zu lassen und zugleich die Bedeutung echter Liebe deutlich vorn anzustellen.«
Bücher Magazin, Juni 2020
»Mal bissig, mal anekdotisch, mal feinfühlig erzählt Tom Rachman von Machtgefällen in einer Vater-Sohn-Beziehung.«
Florian Hagemann, Hessische Allgemeine, Dezember 2019
»Faszinierend, tiefgründig.«
Mathias Schmid, Bietigheimer Zeitung, August 2019
»Es ist eines dieser Bücher zum Verschlingen, das einen nicht mehr loslässt, bis man es zu Ende gelesen hat.«
Martina Mansoor, bn.bibliotheksnachrichten, Februar 2019
»Sehr gelungen!«
Maren Herr, Hessische Allgemeine, Januar 2019
»Tom Rachman kann großartig schreiben.«
Martin Wein, General-Anzeiger, Dezember 2018
»Genüsslich inszeniert Rachman einen groß angelegten Fälscher-Skandal.«
Michaela Knapp und Julia Kospach, trend, Dezember 2018
»Exzellent skizzierte Psychostudie.«
Verena Lugert, neue szene augsburg, Dezember 2018
»Grandios!«
foyer, November 2018
»Sein jüngstes Werk ist auf den ersten Blick ein Künstlerroman, im Kern jedoch die brillante Analyse einer Vater-Sohn-Beziehung: schrecklich ergreifend und unvergesslich.«
Film, Sound & Media, Oktober 2018
»Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung - im Leben und in der Kunst.«
Jörn Pinnow, literaturkurier, Oktober 2018
»Ein wirklich berührendes Buch.«
Susanne Laschet, Aachener Zeitung, Oktober 2018
»Rachman kann begeistern, bewegen und nachdenklich machen.«
Stephan Maurer, Luzerner Zeitung, Oktober 2018
»Rachman (44) wirft einen vergnüglichen, auch sarkastischen Blick auf die Welt von Malern, Galeristen und Kritikern mit ihrem schönen Schein, ihren Eifersüchteleien und Rivalitäten.«
Hannah Klein, Neues Deutschland, Oktober 2018
»In diesem spannenden, witzig-ironischen und auch tiefer schürfenden Roman geht es also vor allem um Vater und Sohn, Bear und Pinch, und deren Beziehung zueinander.«
belletristiktipps.de, Oktober 2018
»Ein spannendes und tolles Buch aus der bunten und schrägen Welt der modernen Kunst und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts!«
Hellweger Anzeiger, Oktober 2018
»Tom Rachmans vergnüglich-sarkastischer Roman ›Die Gesichter‹.«
Susanne Nagels, Westdeutsche Allgemeine, Oktober 2018
»Ein spannender und kurzweiliger Roman - absolut lesenswert!«
Buch-Magazin (digital), Oktober 2018
»Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung - im Leben und in der Kunst.«
Stephan Maurer, Allgemeine Zeitung, September 2018
»Tom Rachman beschreibt unterhaltsam die Eitelkeiten der Kunstszene.«
Doppelpunkt, 15.09.-15.10.2018
»›Die Gesichter‹ ist ein furioser, ideenfunkelnder Roman über den gefeierten Künstler Bear Bavinsky und seinen Sohn Pinch (...).«
Charlotte Janz, Badische Zeitung, September 2018
»›Die Gesichter‹ ist eine packende Vater-Sohn-Geschichte, die nebenher pointiert mit dem Kunstmarkt abrechnet.«
carpegusta.de, September 2018
»Poetische Gewalt des Ungesagten.«
Melanie Frommholz, booksection.de, September 2018
»›Die Gesichter‹ lebt von Rachmans großartiger Erzählkunst, die alles durchdringt – Gefühle, Beziehungen, schlicht: das Leben. Absolut mitreißend und mit großem Nachhall!«
Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten, September 2018
»Einen spannenden und höchst empfehlenswerten Vater-Sohn-Roman hat der britisch-kanadische Autor Tom Rachman geschrieben.«
myself, September 2018
»Rachman, was für ein Künstler!«
Kultur ohne Grenzen, Nürnberg, September - Oktober 2018
»Tom Rachman hat sich schon in seiner Zeit als Auslandskorrespondent rund um den Globus einen Namen als brillanter Schreiber gemacht.«
Marlen, September 2018
»Eine ideenfunkelnde, feinsinnige Geschichte über die Sucht nach Anerkennung - in der Kunst und im Leben.«
Wienerin, September 2018
»Grandios!«
in München, 30.08.-12.09.2018
»Tom Rachman hat mit ›Die Gesichter‹ einen elektrisierenden und auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben – über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst.«
Siegener Zeitung, August 2018
»Tom Rachman übertrifft sich mit "Die Gesichter" selbst«
annabelle, August 2018
»Ein potentieller Lieblingsroman!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Kann man als Künstler/in ein guter Vater / eine gute Mutter sein? Mit dieser Frage vom dtv Verlg bin ich auf instagram auf "Die Gesichter" von Tom Rachman aufmerksam geworden. Meine Antwort auf die Frage war übrigens "Also ich denke, dass die Berufung eines Menschen nicht zwangsläufig darüber entscheidet, ob man ein guter Vater oder eine gute Mutter ist...Wichtig ist, dass das Kind in Harmonie, mit viel Wertschätzung und in Liebe aufwächst und ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Natürlich kann der Berufsstand der Eltern bestimmte Zugänge ermöglichen, da gibt es ja schon zahlreiche Studien zu?? Hinzukommt, dass ein Kind, das in einer künstlerischen Familie aufwächst vielleicht nochmal andere Freizeitbeschäftigungen bekommt als ein Kind in Familien mit anderem Berufen aber ich bin der Meinung, dass letztendlich der Beruf nicht darüber entscheidet" ...Auch das Cover hat mich sofort angesprochen. In dem Buch lernen wir Bear Bavinsky kennen, einen sehr begabten Künstler und scheinbar sehr charismatischer Mann, der im Laufe seines Lebens viele Frauen hat, mit denen er auch insgesamt 17 Kinder bekommt . Aber ist er auch ein verantwortungsvoller Vater? Dann lernen wir Nathalie kennen, seine Partnerin, die er in Rom kennenlernt und mit der er einen Sohn bekommt, Charles. Nathalie ist eine ebenfalls sehr talentierte Künstlerin, die jedoch keinerlei Aufmerksamkeit erlangt. Sie wird nicht wahrgenommen und macht eine sehr schmerzhafte Entwicklung durch ...Dann gibt es unseren Hauptprotagonistin und Sohn in der Geschichte, Charles Bavinsky, der jedoch Pinch genannt wird. Er wird in Rom geboren und wächst mit der Kunst seiner Eltern auf, in einer Welt, in der er in der ganzen Geschichte immer wieder seine Rolle suchen wird. Wir begleiten Pinch über mehrere Jahrzehnte an verschiedenen Orten und Berufungen... In der Handlung steht die problematische Vater-Sohn Beziehung im Vordergrund, Pinch liebt seinen Vater Bear sehr, der aber für ihn unerreichbar bleibt. Es ist eine Geschichte voller dramatischer Wendungen und mitten aus dem Leben. Viele emotionale und tiefgründige Beschreibungen haben mich zum Nachdenken angeregt. Insbesondere Pinchs Zeit als erwachsender Mann fand ich sehr beeindruckend. Auch die Entwicklung von Bear ist voller Wendungen. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und voller authentischer Szenen, die ich mir sehr gut vorstellen konnte. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und bedanke mich ganz herzlich beim dtv Verlag!«
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