Coverbild Nur mal schnell das Lama klauen von Knut Krüger, ISBN-978-3-423-43588-8
Leseprobe

Nur mal schnell das Lama klauen

Mit dem Lama auf der Flucht

Wie aufregend: Zoe und ihre beiden besten Kumpel Finn und Henry dürfen bei einem Kinofilm mitwirken – zusammen mit Norbert, dem Mammut, und Fred, dem Faultier. Als sie mitten in den Dreharbeiten sind, taucht plötzlich ein kleines Lama auf. Zoe ist entzückt, doch das Filmteam ist wenig begeistert. Das Lamababy sieht zwar unglaublich niedlich aus, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Die Lösung: Das Tier soll in den Zoo. Damit kann und will sich Zoe nicht abfinden. Kurzerhand türmt sie mit dem kleinen Lama nach Italien.

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eBook
192 Seiten, ab 8, ISBN 978-3-423-43588-8
Autorenporträt
Portrait des Autors Knut Krüger

Knut Krüger

Knut Krüger lebt als freier Autor, Lektor und Übersetzer mit seiner Familie in München. ›Nur mal schnell das Mammut retten‹ war sein erster Erfolgstitel für dtv junior.
Illustratorenporträt

Verena Körting

Verena Körting studierte Visuelle Kommunikation und arbeitete als Grafikdesignerin. Doch da sie viel lieber zeichnend Geschichten erzählt, begann sie, Kinderbücher zu ...

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»Mutige Reise mit vorwitzigem Lama im Gepäck Nach Mammut und Faultier reiht Knut Krüger nun das Lama in den Zoo der drei Freunde Finn, Henry und Zoe ein. Wir haben den dritten Band dieser Reihe voller Sprachwitz mit viel Vergnügen gelesen, auch wenn „Nur mal schnell das Lama klauen“ etwas ernsthafter ist. Leser, die mit diesem Band einsteigen, finden sicherlich schnell den Anschluss, denn der Autor liefert einen charmanten Überblick, was bisher geschehen ist. Obwohl wir das kurz zuvor (nochmal) nachgehört/gelesen hatten, erfahren wir es ganz neu, weil Krüger es aus den Augen der Hauptfigur dieses Bandes schildert: Der 12-jährigen Zoe. Denn auch Zoe will nun, wie ihre Freunde, ein Tier ganz für sich alleine. Und mein 7-jähriger Sohn kommentierte das gleich mit: „Jetzt bekommt sie eines.“ Ja, die vorhergehenden Bände haben eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut. Innerhalb der Reihe schlägt der Autor mit diesen Band einen etwas anderen Ton an. Bei Mammut und Faultier geht es in erster Linie um die witzige Interaktion mit den Tieren - und die Abenteuer, das sich durch ihre Anwesenheit entwickeln. Jetzt beim Lama hat Zoes Suche einen viel ernsterer Hintergrund: Sie will mit dem Lama im Gepäck ihren Vater finden, den sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Dafür machen sich die beiden nach Italien auf. Mein Sohn und ich waren mehr auf den Humor der beiden ersten Bände eingestellt. Zudem haben wir die Kommentare von Lama Emilia schnell zu schätzen gelernt und fanden es daher schade, dass sie manchmal länger stumm bleibt. Denn ihre rotzigen Sprüche haben immer zu Gekicher geführt. Außer mit der tierischen Unterstützung darf Zoe dafür dieses Abenteuer fast ganz alleine erleben. Damit wirkt sie mutiger als die beiden Jungs. Und sie kämpft für sich und andere. Mir geht ja als Erwachsene immer das Herz auf, wenn (gerade Mädchen-)Figuren für sich bzw. ihre Überzeugungen eintreten. Man muss als Eltern aber keine Angst haben, dass dieses Buch alle Kinder in Versuchung führt auszureißen, denn Knut Krüger schildert die Gefahren eines solchen Unterfangens altersgerecht gefährlich. Großartig gelungen ist der Perspektivwechsel, wenn Zoe in die Rolle der Lama-Mutter schlüpft und sie so die Sorgen ihrer eigenen Mutter um ihre Tochter nachvollziehen kann. Das offene Ende machte meinen Sohn etwas traurig, aber so spielt das Leben nun manchmal. Und ich persönlich finde es gut, wenn nicht alle Kinderbücher mit völligem Friede-Freude-Eierkuchen enden. (Offen bleibt auch noch die Frage, was aus dem Film wird. Dass die Filmcrew mit Zoes Verschwinden so relaxt umgeht, fand ich auch innerhalb der Geschichte unrealistisch. Aber das ist vielleicht der Ansatz für einen neuen Band, obwohl alle Kinder nun ein Tier haben.) „Nur mal schnell das Lama klauen“ eignet sich super zum Vorlesen für Zuhörer ab circa 6. Zum Selberlesen müssen die Kinder schon etwas geübter sein, je nach Lesehunger etwa ab mind. der 2. Klasse.«
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