Coverbild Todtnauberg von Hans-Peter Kunisch, ISBN-978-3-423-28229-1
Leseprobe

Todtnauberg

Die Geschichte von Paul Celan, Martin Heidegger und ihrer unmöglichen Begegnung
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E-Book
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Dichter und Denker. Todesfuge und Schwarze Hefte – das Treffen in Todtnauberg

Ein langjähriger Antisemit und der einzige Holocaust-Überlebende seiner Familie: Drei Mal begegneten sich Paul Celan und Martin Heidegger, zu Spaziergängen, zum Kaffee, zu Gesprächen.

Was verband einen der wirkungsmächtigsten deutschen Philosophen und den bedeutendsten jüdischen Lyriker deutscher Sprache im 20. Jahrhundert, der dem ersten Treffen eines seiner bekanntesten Gedichte widmete: »Todtnauberg«?

Diese drei Begegnungen sind in der deutschen Geistesgeschichte einzigartig. Hans-Peter Kunisch erzählt sie so dicht, so lebendig und anschaulich, wie dies erst neue Recherchen und Quellen möglich machen. So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.

- Erstmals in einem Buch nacherzählt: die Lebensgeschichten, verbunden mit der besonderen Beziehung zwischen Celan und Heidegger – recherchiert in bislang unbekannten Quellen und bei den letzten Zeitzeugen

- Aufwendig gestaltet, mit bedrucktem Vorsatzpapier

- Mit Lesebändchen

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dtv Sachbuch
Originalausgabe, 352 Seiten, ISBN 978-3-423-28229-1
Autorenporträt
Portrait des Autors Hans-Peter Kunisch

Hans-Peter Kunisch

Hans-Peter Kunisch, geboren 1962, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und promovierte über Musil, Schnitzler und Kafka. Das Treffen von ...

Veranstaltungen

Webinar, 01.12.2020

Gespräch mit Hans-Peter Kunisch

Hans-Peter Kunisch »Todtnauberg«
Datum:
Dienstag, 01.12.2020
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Virtuelle Veranstaltung

Hans-Peter Kunisch im Gespräch mit Ulrich Noller
Weitere Infos hier.
Anmeldung für den kostenfreien Live-Stream hier.
Eine digitale Veranstaltung des Literaturhaus Köln in Kooperation mit der VHS Köln.

Berlin, 16.01.2021

Lesung mit Hans-Peter Kunisch

Hans-Peter Kunisch »Todtnauberg«
Datum:
Samstag, 16.01.2021
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Buchhandlung Moritzplatz im Aufbau-Haus
Prinzenstr. 85

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro
Weitere Infos hier.

Mediathek

Hans-Peter Kunisch liest aus ›Todtnauberg‹
Im Rahmen der Aktion #daslesengehtweiter gab Hans-Peter Kunisch am 19. April 2020 im Livestream Einblicke in seine Recherche zu dem Buch ›Todtnauberg‹ und las ein paar Kapitel.

Pressestimmen

Harald Klauhs, Die Presse, Juni 2020
»Ein philosophischer Thriller der Sonderklasse.«
Dieter Thoma, Frankfurter Allgemeine Zeitung, April 2020
»Kenntnisreich verfasst und kunstvoll komponiert, gleicht diese Doppelbiographie einem Thriller, der Trauer trägt.«
Gregor Dotzauer, Tagesspiegel, April 2020
»Hans-Peter Kunischs [Todtnauberg] wiederum ist ein intellektueller Krimi um zwei Männer, die sich spinnefeind hätten sein müssen, aber trotzdem verbunden fühlten.«
Harro Zimmermann, fr.de, April 2020
»Hans-Peter Kunisch hat die Geschichte dieser so nachhaltig misslingenden Begegnung geschrieben, seine akribische Recherche lässt ein bemerkenswertes (Sinn-)Bild aus der Historie deutscher Vergangenheitsbewältigung entstehen.«
Süddeutsche Zeitung, März 2020
»SZ-Autor Hans-Peter Kunisch hat die Umstände der spannungsreichen Beziehung bei Zeitzeugen und in den Archiven recherchiert (...) und versetzt sich in beide Perspektiven.«
Christine Vornehm, Buchprofile/medienprofile, August 2020
»Wer sich mit Celan und Heidegger beschäftigt, entdeckt viel Bekanntes, das Kunisch einzigartig in eine Geschichte packt, die Verknüpfungen anbietet, wo Fragen standen.«
zeitzeichen, August 2020
»Der Germanist Hans-Peter Kunisch erzählt diese Geschichte, die er akribisch recherchiert und für die er auch mit den letzten Zeitzeugen gesprochen hat, und schafft ein spannendes Kapitel deutscher Vergangenheitsbewältigung.«
Wolf Scheller, Die Rheinpfalz, Juli 2020
»Kunisch hat lange und gründlich recherchiert. Und er ist einfallsreich.«
Christoph Fleischer, der-schwache-glaube.de, Juli 2020
»›Todtnauberg‹ ist ein sehr gründlich recherchiertes und zugleich einfühlsam erzähltes Buch.«
Sebastian Fasthuber, Falter, April 2020
»Hans-Peter Kunischs Rekonstruktion der Begegnungen ist akribisch recherchiert und spannend zu lesen.«
Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse, April 2020
»Hans-Peter Kunisch hat [das Treffen] eindrucksvoll in einem Romanessay nachgezeichnet.«
Till Kinzel, IFB, April 2020
»Kunischs Buch gelingt die eindringliche Vergegenwärtigung einer spannungsvollen Beziehung, die viel Stoff zum Nachdenken bietet.«
Der Neue Tag Weiden, März 2020
»So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.«
Dr. André Uzulis, gelesen - notiert, Mai 2020
»Ein Thriller des Geistes, spannend von Seite zu Seite.«

Leserstimmen

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