Coverbild Mathilda oder Irgendwer stirbt immer von Dora Heldt, ISBN-978-3-423-43692-2
Leseprobe

Mathilda oder Irgendwer stirbt immer

Roman
Willkommen in Dettebüll!

Mathilda liebt ihr Dorf Dettebüll in Nordfriesland, seine Einwohner und ihre Familie. Na ja, bis auf Ilse, ihre Mutter, vielleicht. Ilse ist – im Gegensatz zu Mathilda – eine Ausgeburt an Boshaftigkeit und Niedertracht. Veränderungen sind Mathilda ein Gräuel, und so kämpft sie seit vierzig Jahren um Harmonie in der Familie. Doch dann gerät Mathilda und mit ihr ganz Dettebüll in einen Strudel von Ereignissen, die den Frieden in ihrem Dorf gründlich aus den Angeln heben: Dubiose Männer in dunklen Anzügen interessieren sich plötzlich für die endlosen Wiesen von Dettebüll. Unruhe macht sich breit unter der Dorfbevölkerung. Und noch bevor Mathilda sich auf all das einen Reim machen kann, gibt es die erste Tote: Ilse kommt bei einem tragischen Unfall (unter Einwirkung von Tiefkühlkost) ums Leben. Und sie wird nicht die einzige Tote bleiben.

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eBook
448 Seiten, ISBN 978-3-423-43692-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Dora Heldt

Dora Heldt

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, hat sich mit ihren Romanen und Krimis auf die Spitzenplätze der Bestsellerlisten und in die Herzen von Millionen von Leserinnen und ...
Autorenspecial
Special

Dora Heldt

Erfahren Sie mehr über Bestsellerautorin Dora Heldt, ihre Bücher und Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Sylt-Keitum, 16.08.2021

Lesung mit Dora Heldt

Dora Heldt »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer«
Datum:
Montag, 16.08.2021
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Meerkabarett Club | Friesensaal
Am Tipkenhoog 14

Eintritt: 24,80 Euro
Weitere Informationen und Karten unter www.meerkabarett.de
Eine Veranstaltung in der Reihe »Meerkabarett Club«.

Unna, 22.09.2021

Lesung mit Dora Heldt

Dora Heldt »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer«
Datum:
Mittwoch, 22.09.2021
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Tanzcenter kx Kochtokrax
Südring 31

Eine Veranstaltung im Rahmen des Krimifestivals »Mord am Hellweg«.

Pressestimmen

rtl.de, Mai 2020
»Zwischen Krimikomödie und Dorfroman verspricht der neue Roman von Dora Heldt entspannte Lesestunden mit schwarzem Humor und spannendem Plot.«
Fernsehwoche, Mai 2020
»Schräge Krimi-Komödie aus einem trügerischen Dorf-Idyll.«
tina, November 2020
»Mit einer Prise schwarzen Humor geht‘s auch in Doras neuem Roman zu.«
Barbara Jaud, Buchprofile/medienprofile, August 2020
»Unterhaltsam, humorvoll und voller Harmonie. Heile Welt vermischt mit einem Hauch Kriminalität.«
Mainhattan Kurier, 30/2020
»Was für ein schräges Dorfleben-Krimiabenteuer. Gute Unterhaltung!«
Giovanna Riolo, Freiburger Nachrichten, Juli 2020
»Einfach mal abschalten, zurücklehnen und geniessen ist angesagt.«
SpaZz - Das Magazin für Ulm und Neu-Ulm, Juli 2020
»Der ganze Roman wirkt sehr kurzweilig und fesselnd, ein Muss für alle Fans der Heldt'schen Geschichten.«
7 Tage, Mai 2020
»Ein humorvoller Krimi von Dora Heldt!«
Kaiserstühler WochenBericht, Mai 2020
»Einmal mehr hat die Autorin ihre Charaktere mit viel Liebe zum Detail beschrieben und eine einfallsreiche Geschichte im heiteren Erzählton geschrieben.«
Kerstin Rietschel, Westfälische Nachrichten, Mai 2020
»Eine tolle Geschichte rund um die Protagonistin Mathilda, ihrer Familie und ihrem Dorf.«
Heilbronner Stimme, Mai 2020
»Mit spitzer Feder und feinem Humor nimmt Heldt sich das Dorfleben vor.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, April 2020
»›Mathilda und Irgendwer stirbt immer‹ verspricht wieder eines ganz gewiss: sehr gute Unterhaltung und entspannte Lesestunden!«
neue woche, April 2020
»Schaurig schön!«
Doris Wassermann, OWL am Sonntag, April 2020
»Eine warmherzig-schräge Krimi-Komödie hat die deutsche Autorin Dora Heldt geschrieben.«
Doris Wassermann, OWL am Sonntag, April 2020
»Eine warmherzig-schräge Krimi-Komödie hat die deutsche Autorin Dora Heldt geschrieben.«
buchjournal, April 2020
»Ein spritziger Dorfroman, dessen erstaunliche Wendungen einen bis zur letzen Seite in Atem halten.«
Buchhändlerin Maria Gurtner, meinbezirk.at, März 2020
»Es ist sehr literarisch, aber gerade jetzt hat man ja genügend Zeit, um sich in das Buch vertiefen zu können.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Mathilda liebt ihre Familie und ihr nordfriesisches Dorf Dettebüll und tut alles, um den Frieden zu wahren. Klaglos erträgt sie die täglichen Bösartigkeiten ihrer Mutter Ilse, die mit im Haus lebt. Doch als Ilse eines Tages durch ein Missgeschick stirbt, merkt Mathilda, wie schön das Leben sein kann, wenn die störenden Elemente daraus verschwinden. Bis Mathilda endgültig im Glück sein kann, gilt es, Intrigen zu vereiteln, Rätsel zu lösen und einige Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Der Friede hat eben seinen Preis. Das Ensemble dieses humorvollen Romans ist sympathisch und liebenswert, die Geschichte wird heiter und mit einem Augenzwinkern erzählt. Man spürt, dass Dora Heldt eine erfahrene Autorin ist. Mühelos gelingt es ihr, den Leser für ihre Figuren zu gewinnen und hier und da ein paar Überraschungen bereitzuhalten. Sehr gute Unterhaltung!«
ANTWORTEN
»Mörderische Idylle Mathilda liebt ihr nordfriesisches Dörfchen Dettebüll und das geruhsame Leben mit ihrem Mann Gunnar. Eigentlich könnte alles so schön sein, wenn nicht ihre ewig nörgelnde und zeternde Mutter Ilse wären und die nervige, neugierige, ständig tratschende Nachbarin Irene. Aber Mathilda hat ja ein extrem ruhiges Gemüt und lächelt alles Störende weg. Ihre erwachsenen Kinder Max und Nele können nicht verstehen, dass ihr Vater das die ganzen Jahre ausgehalten hat – aber Gunnar liebt Mathilda und Mathilda will hier nicht weg. Aber als Ilse plötzlich anfängt, mit dem Nachbarn zu klüngeln, der Bürgermeister wertloses Land aufkauft, Männer in teuren Anzügen durchs Dorf streifen und Mathildas Bruder Pit nach Jahren wieder im Dorf auftaucht, wird es Mathilda dann doch zu bunt. Auch Oma Ilse plötzlicher Tod ändert nichts an der Situation, dazu müssen noch ein paar andere Dorfbewohner sterben … „Mama, wach mal auf, die Bullerbü-Zeiten sind auch hier vorbei.“ (S. 192). Ich mochte Mathilde und Gunnar sofort. Sie ist eine nette ältere Dame mit einem Faible fürs englische Königshaus, die die Familie zusammenhält und versucht, es jedem recht zu machen. Wenn sie sich aufregt, putzt sie, bügelt oder geht mit ihren Hund George Gassi. Manchmal träumt sie von einer Kreuzfahrt, aber eigentlich ist es in Dettebüll ja auch ganz schön. Gunnar ist eine treue Seele, der sie aus dem Hintergrund unterstützt, ihr den Rücken frei- und ihre Geheimnisse für sich behält. Beide freuen sich, als ihnen ihr Sohn Max endlich seine neue Freundin vorstellt und ihre Tochter Nele wieder öfter zu Besuch kommt, auch wenn der Grund dafür kein schöner ist. Mit anderen Worten, eine ganz normale, typische Familie – mit einer Leiche im Garten. Pit ist eine Klasse für sich. Er hatte noch nie im Leben kein Glück und seine Kneipe in Hamburg läuft nicht wirklich gut. Da fällt im wahrsten Sinne des Wortes etwas Glück für ihn vom Himmel – leider will es der Besitzer zurück. Pit flüchtet in die alte Heimat und zieht seine Familie und seinen besten Kumpel mit rein. Begleitet wird er von seiner neuen Freundin, einer jungen Chinesin, die keiner kennt und der niemand traut. Ilse und die aufdringliche Nachbarin hätte ich persönlich bestimmt mit der Bratpfanne erschlagen, wen sie am Sonntagmorgen wieder ohne zu klingeln in der Küche auftauchen oder ihr Gift verspritzen. In diesen Situationen habe ich Mathilde um ihren Langmut beneidet, obwohl die Stellen zum Teil auch sehr humorvoll waren. „Mathilda oder Irgendwer stirbt immer“ ist der neue Roman von Dora Heldt und hat mich wieder von der ersten Seite an bestens unterhalten. Mit spitzer Feder und feinem Humor nimmt sie das ach so idyllische Dorfleben aufs Korn und lässt es dabei auch nicht an Spannung fehlen. Da meint man, seine Nachbarn zu kennen, das Dorf ist ja klein, und dann tun sich doch Abgründe auf: Freunde werden zu Feinden, Familienkonstellationen offenbaren sich, diskrete Affären fliegen auf und Mathilda versucht verzweifelt, ihre heile Welt wiederherzustellen. 5 Sterne und meine Leseempfehlung!«
ANTWORTEN
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