Coverbild Die Zeit der Verachtung von Andrzej Sapkowski, ISBN-978-3-423-26245-3
Leseprobe

Die Zeit der Verachtung

Roman
Die Hexer-Saga 2
Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Hexer-Saga 2 in der opulenten Fan-Edition

Ciri wird von allen Seiten gejagt. Auch Hexer Geralt kann sie nur mit Mühe schützen. Als er schwer verwundet wird, kann Ciri zwar fliehen, doch sie findet sich in einer entsetzlichen Wüste wieder – mit einem verirrten Einhorn als einzigem Gefährten.


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Aus dem Polnischen von Erik Simon
400 Seiten, ISBN 978-3-423-26245-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine Hexer-Saga erreicht weltweit Millionenauflagen. ...
Buchspecial, Reihenspecial
Special

Andrzej Sapkowski: Die Hexer-Saga

Die Bücher zur NETFLIX-Serie: Die Hexer-Saga jetzt in der neuen Fan-Edition! 

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Die Hexer-Saga jetzt auch als NETFLIX-Serie

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Leserstimmen

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»Die Gefahr – die Gefahr ist leise. Du wirst sie nicht hören, wenn sie auf grauen Feder geflogen kommt … Seite 285 Inhalt: Die ganze Welt scheint Ciri zu jagen. Auch Geralt ist in Gefahr, denn man hält ihn für den besten Weg Ciri in die Finger zu bekommen. Ein Krieg bahnt sich an, Könige und Zauberer trauen einander nicht länger. Ein Konvent der Magier soll Ordnung schaffen, Yennefer reißt mit Ciri dorthin und auch Geralt ist dort. Aber es gibt eine Rebellion innerhalb der Zauberergilde und es kommt zum Kampf, der die Gefährten trennt. Während Geralt schwer verletzt wird, ist Ciri plötzlich allein … Meinung: Ciri ist nicht länger in Kaer Morhen. Geralt hat sie Yennefer übergeben, damit die sie lehrt mit Magie umzugehen. Noch immer ist nicht klar, was es mit ihren Visionen auf sich hat und wer sie als Quelle nutzt. Währenddessen versucht Geralt herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Riece auf sich hat, der Ciri noch immer zu jagen scheint und keinerlei Geheimnis daraus macht. Nur für wen er arbeitet ist nicht klar. Doch wer immer es ist, er verfügt über viel Macht und nutzt diese, um Geralt Auftragsmörder auf den Hals zu jagen. „Du reist nach Thanedd, Yennefer? Zu dieser allgemeinen Zusammenkunft der Zauberer.“ „Freilich.“ „Um über das Schicksal der Welt zu entscheiden?“ „Wir wollen nicht übertreiben.“ Seite 52 Schließlich brechen Yennefer und Ciri auf, zu einer Versammlung der Zauberer. Unterwegs treffen sie auf Geralt, der sie begleitet. Am Ende der Reise liegt eine Zauberschule, die Ciri besuchen soll, aber sie sträubt sich. Sie will nicht fort von Yennefer. Doch dann kommt alles anders, denn auf der Versammlung kommt es zur Rebellion und die Gefährten, zu denen auch Rittersporn gehört, werden mitten ins Getümmel gerissen. „Ein Kind des Älteren Blutes, verdammt. Als ob es mit dem Thron von Cintra, Zauberern, Königen und Nilfgaard nicht genug wäre, jetzt obendrein auch noch Elfen.“ Seite 33 Ich habe gleich nachdem ich „Das Erbe der Elfen“ beendet habe, nach dem Nachfolger gegriffen und bin dementsprechend schnell in die Geschichte reingekommen. Auch das politische Geschehen wird langsam ein bisschen klarer. Ich mag den Still, kann aber verstehen, wenn es anderen schwerer fällt damit klar zu kommen. Manchmal ist es sehr ruckartig, sehr schnell, dann wieder gibt es Längen und ausführliche Beschreibungen. „Zu heilen hat man mir nicht beigebracht“, sagte sie bitter. „Sie haben mir beigebracht zu töten und mir erklärt, dass ich auf diese Weise Leben retten kann.“ Seite 239 Ich habe immer noch viele Fragen, besonders zu Ciri. Was ist mit ihr? Wer sind ihre Vorfahren und was macht sie so besonders? Bei Geralt hätte ich mir ein bisschen mehr Herz für sie gewünscht. Aber so ist der Autor einfach nicht. Ich mag die Reihe auf jeden Fall sehr gerne und die Kurzgeschichten helfen sehr, wenn es um Hintergrundwissen gibt. Ich freue mich sehr, das noch so viele Bände vor mir liegen und bin super gespannt, wie es weiter geht! Besonders nach dem fiesen Ende dieses Buches. Fazit: Eine richtig gute Fortsetzung, die Handlung nimmt immer mehr Fahrt auf, neue Geheimnisse und paar kleine Antworten. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und freue mich auf noch sehr viel mehr Lesestoff aus der Witcher-Welt!«
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»Auch mir ging es ein bisschen zu viel um ciri,und zu wenig um den hexer..dennoch ein grandioses buch,Ich kann die fortsetztung kaum erwarten.«
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»Der zweite Band aus der Hexer-Saga rückt die kleine Ciri in den Mittelpunkt der Geschehnisse. Ihre Person - gekoppelt an eine uralte Prophezeiung - ist Ausgangspunkt für allerlei politische Schachzüge. Dem Leser offenbart sich dabei die Dimension der politischen Umwälzung, deren Intrigen und Bündnisse als Hintergrund der Handlung. Auf der Strecke bleibt dabei leider in weiten Teilen die Betrachtung des Hexers Gerald, dessen Abenteuer, Kämpfe, Humor oder seelische Zwiegespräche. Mir erscheint es, als diene dieser Band als Bindeglied zu den kommenden Handlungen. In gewohnt lebhafter und kurzweiliger Sprache schildert der Autor die Vorkommnisse, springt aber schnell von einer Fraktion bzw. Schauplatz zum Nächsten. Sicherlich haben Politik und Intrigen ihren Reiz und können Leser fesseln, nur dazu werden die jeweiligen Ereignisse für meine Begriff zu kurz beschrieben. Interessante Handlungsstränge werden nicht erläutert oder fortgeführt. Der Autor hätte dazu noch gut 100 Seiten mehr investieren können, um die Hinter- und Beweggründe der Zauberer und Herrscher von Nilfgaard, Tremenien oder Redanien ausführlicher darzulegen. Schade, dass es nicht dazu gekommen ist! Bleibt zu hoffen, dass uns Lesern die nächsten Bände mehr über Gerald, Yennefer und Rittersporn erzählen werden.«
ANTWORTEN
»Ich bin ein bisschen enttäuscht von dem Buch. Hab es zwar in 2 Tagen durchgelesen, aber meine Hoffnung, dass doch noch etwas "hesermäßiges" passiert, hat sich nicht erfüllt. Eigentlich sollte man dass Ganze in "Ciri-Saga" umtaufen. Und ich vermisse den Humor aus den ersten Bänden, als es noch keine Romane waren.«
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»das ist wirklich ein super buch«
ANTWORTEN
»Ihr, die der polnischen Sprache nicht mächtig seit, tut mir ja leid. Ich lese jetzt schon den letzten Teil der Saga und ihr müsst euch noch bis Juni gedulden um "Czas Pogardy" zu lesen. Aber ich verspreche euch die nächsten Teile (ganz besonders 5) werden grandios :)«
ANTWORTEN
»Natürlich kann ich, als des polnischen nicht mächtigen, nichts über die wahre Qualität des zweiten "richtigen" Romans (was die Kurzgeschichten-Bände bestimmt nicht herabwürdigen soll) sagen, ich kann nur zu Ausdruck bringen, wie sehr ich die Veröffentlichung herbeisehne! Jeder Fantasyfan, der die Augen vor den Übeln in der richtigen Welt noch nicht verschlossen hat, sollte einen Blick in diese außergewöhnlichen Bücher riskieren und ermutigt werden, dem wahren Bösen (dem "Wegsehen"), die Stirn zu bieten. Ich weiß, vielleicht gewähre ich Herrn Sapkowski zuviel Ehre, indem ich seine Geralt-Romane als Pflichtlektüre für jeden wahrhaft toleranten Fantasyfan anpreise, doch in mir erwecken sie immer wieder den Willen, jedem mit Vorurteilen belasteten entgegen zu treten. In diesem Sinne nur eines: Kaufempfehlung!! ^^«
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